Muttis Fickgeschichten


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Muttis Fickgeschichten Hermann Harry Schmitz (* Juli in Düsseldorf; † 8. August in Bad Münster am Stein, also im Alter von 33 Jahren) war hatte eine Ausbildung als Bürokaufmann aber seine eigentliche Berufung war die eines Schriftstellers. "Ich liebe Dich", ist ja das Schönste, was eine Mutter von ihrem Kind hören kann. Mein Sohn hat kürzlich eine besondere Form der Liebeserklärung gewählt. Mein Gott dachte ich, was macht Mutti mit dem Hund. Was ist doch Mutti für eine perverse Sau, läßt sich vom Hund ficken! Ich sah, wie der Schwanz des Hundes ganz in Muttis Fotze war. Jetzt begann Mutti ihr Spiel. Das diese Miederhose nicht Muttis Größe hatte würde ihr wohl schwerlich auffallen, da sie sich i Allgemeinen mehr um die Bauern in Nicaragua als um den Haushalt und die Wäsche kümmerte. Nur, wenn sie ihre Tage hatte putzte sie wie ein Berserker die Küche und bügelte die halbe Nacht. Seitdem ich denken kann, war es mein Lebensziel, Tante zu werden. Ich bin mit neun (Grosstanten nicht mitgezählt) Tanten aufgewachsen, ostpreussischen und schlesischen, die eine hochpotenzierte Form der Tante darstellen: Mit der Präsenz einer ostpreussischen oder schlesischen Tante kann es höchstens eine sizilianische aufnehmen.

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Sanft drückte sie ihn Summer Sinn hinten, bis er rücklings auf dem breiten Bett lag, erfasste den Bund seiner Hose, zog daran und entfernte das störende Teil.
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Ich öffnete ihre Hose und fasste hinein. Mhh geil, ich spürte kein Höschen. Noch ein bisschen Tiefer und ich hatte ihren Lustkopf Hanna ist die Mutter meiner ersten festen Freundin Susanne.

Sie ist ca. Ich komme früher nach Hause als sonst, da der Nachmittagsunterricht ausgefallen ist. Ich öffne die Haustür und werde durch geiles Stöhnen aus dem Wohnzimmer überrascht.

Langsam öffne ich die Tür und spähe hinein. Was ich sehe verschlägt mir die Sprache: Mein Onkel kniet vor Ich war gerade mal 20 Jahr alt, als ich mein nebenberufliches Studium in Zürich begann.

Um nicht jeden Tag 2 Stunden als Pendler im Zug zu sitzen, habe ich mir in der nähe der Uni eine Zimmer gesucht. Ihre Scham machte mich verrückt vor Verlangen.

Nur zu gerne hätte ich mein Gesicht in dem dunklen Wald über ihrer Scheide vergraben und ihr dann mit der Zunge die Scheide gespalten.

Nur zu gern hätte ich mutig mit der Spitze meiner Zunge in ihrem Schlitz nach dem Loch gesucht und sie dann mit meiner Zunge gefickt.

Aber irgendwas hinderte uns. Peinlich berührt standen wir nun erst mal für ein paar Sekunden irritiert da. Irgendwie schien dieses Zögern uns beiden die ganze Absurdität dieser Situation zu offenbaren und für einen kurzen Moment dachte ich bereits, dass alles ein Fehler war und es das Beste gewesen wäre, wenn ich das Kondom wieder abgezogen hätte, mich angezogen hätte, wir nach Hause gefahren wären und nie wieder über diesen Tag geredet hätten.

Alles auf ewig in Schweigen zu hüllen. Wieder nur Mutter und Sohn zu sein. Zu vergessen, dass wir uns einmal als Liebhaber gegenüberstanden.

Nackt, wie Gott uns schuf und kurz davor waren Geschlechtsverkehr miteinander zu haben. Bis heute bin ich froh, dass wir es aber nicht taten.

Dass ich mich nicht anzog. Dass wir nicht gingen. Bisher hatte Mum alles riskiert und ich wäre nicht nackt vor ihr gestanden, wenn ich nicht gewusst hätte, dass sie genauso sehr mit schlafen wollte, wie ich mit ihr.

Ich ging also auf sie zu und machte selbst den ersten Schritt. Ich küsste sie. Direkt auf den Mund. Ohne Umschweife. So verharrten wir auch hier eine kurze Zeit.

Doch dann, zu meinem Glück, kam die Erwiderung. Keine fünf Minuten später lag ich bereits in der Missionarsstellung auf ihr und vögelte sie nach Strich und Faden durch, während sie sich unter mir hin und her wand und versuchte sich an den jungen, energischen Schwanz in ihrem Fotzenschlauch zu gewöhnen.

Es gab nur ein kurzes Vorspiel. Wie bei einem Vulkanausbruch hatte sich die Lust wie Lava über uns gelegt und drohte uns zu verbrennen. Wir brauchten nicht lange, um zu merken, dass wir beide wussten, dass der Schwanz in die Muschi gehörte.

Dass MEIN SCHWANZ in IHRE MUSCHI gehörte. Wir vielen übereinander her und irgendwann lag Mum nach wilder Züngelei dann unter mir, wo sie hin gehörte.

Mein steifer Penis lag auf ihrem Venushügel, gebettet zwischen ihrem Schamhaar. Schmerzte und pochte.

Bereit für seinen Einsatz. Während ich mich noch voller Wonne innig um ihre dicke, mütterliche Brust kümmerte.

Mum genoss die Behandlung ihrer Brustwarzen durch meine Zunge hörbar zufrieden. Abwechselnd legte ich meinen Mund erst um die eine, dann um die andere, bis sich um beide Warzenhöfe eine merkliche Spur Speichel gelegt hatte und sich beide Nippel gehärtet aufgestellt hatten.

Ich drückte ihre Brust fest und legte beide Daumen auf die harten, roten Nippel, als wären es Joysticks.

Ich hätte vermutlich noch eine Weile weiter gesaugt und geleckt, wenn Mum mich nicht am Kinn zu sich hoch geholt hätte um mich zu küssen und mir nicht zu verstehen gegeben hätte, dass ich ihn nun endlich in sie rein drücken sollte.

Dass sie bereit war es mit mir zu treiben. Dass sie mich nun endlich in sich spüren wollte. Gut, wir hatten uns leidenschaftlich geküsst.

Wir lagen nackt aufeinander und ich hatte ihre Brüste mit meinen Händen fest durchgewalkt und beinahe jeden Zentimeter mit meiner Zunge erkundet.

Aber ich hatte ihr weder die Scheide ausgeleckt, noch hatte sie meinen Penis im Mund gehabt. Was nun kam ging jedoch eine Spur tiefer. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Der nächste elektrisierende Schlag, der mich traf. Sie sah mir in die Augen. Ich ergründete ihre. Auf der Suche nach einer Reaktion.

Auf der Suche nach der Antwort, ob ich weiter machen sollte. Sollten wir diese Sünde wirklich begehen? Sie wäre nie wieder rückgängig zu machen.

Wir waren an der Pforte zur absoluten Sünde angekommen. Mein Schwanz an ihrer Muschi. Meine Eichel eingebettet zwischen ihrem Fotzenfleisch.

Wir waren aber nun soweit gekommen, dass ich nun nicht mehr aufhören wollte. Ich war nervös. Während dein Schwanz gerade dabei ist, sich in sie hinein zu bohren?

Was machst du, wenn du feststellst, dass deine Mutter auch eine Fotze hat? Sie ist tatsächlich nicht androgyn.

Sie hat Titten! Einen Arsch! Und eine Muschi zwischen den Beinen! Eine Fotze! Die trieft und saftet und in die man einen Schwanz stecken kann!

Stell dir das mal vor! Ein Schwanz der sich in ihrem Fotzenschlauch reibt. Was hast du geglaubt, wie du gezeugt wurdest? Und nun ist es plötzlich dein Schwanz, der bis zum Anschlag in ihrem Geburtstkanal steckt und sich tief in ihrem Loch reibt.

Das musst du erst mal verkraften, als Sohn. Vor lauter Gefühlschaos, das mich zu übermannen drohte, hatte ich doch fast gar nicht bemerkt, wie meine Eichel in ihr leicht versunken war.

Der dicke Pilz hatte den Anfang gemacht und sich in ihr schlüpfriges, pinkes Loch gedrückt. Er hatte das rosa Fleisch auseinander gedrückt und war leicht in sie eingedrungen.

Mir dämmerte, was passiert war. Ich sah herunter und stellte leicht erschrocken fest, dass meine Eichel nun bereits von ihren Ficklippen umgeben war.

Mum hatte noch immer keine Anstalten gemacht, mich von ihr weg zu drücken. Ganz im Gegenteil, erwartungsfroh sah sie mich an.

Zwar ein wenig mit Schamesröte im Gesicht, aber ich merkte, dass sie wollte, dass ich ihn tiefer hineinstecke. Langsam und behutsam drückte ich ihr die Muschi beim Eindringen auseinander und arbeitete mich Zentimeter für Zentimeter in dem feuchten Loch vor, als wäre ich gerade dabei das Loch überhaupt erst zu bohren.

Mum hatten sich während dem hinein- und auseinander drücken erneut die Brustwarzen gehärtet und die Nippel gestellt.

Vielleicht hatte sie es ja auch so empfunden, als ob ich ihr gerade die Fotze zum ersten Mal aufbohrte. Sehr neugierig hatte ich während dem Eindringen jede Facette an ihr beobachtet.

Das Stopfen hatte sie schon bald genüsslich mit verschlossenen Augen und geöffnetem Mund erlebt, bei leichtem Stöhnen. Weiter ging es wohl nicht mehr.

Nun war der Graben zwischen uns verschwunden. Dieser Graben, der uns immer getrennt hatte. Dieser Graben. Ich nutzte es schon sehr bald aus und freute mich darauf, sie hart ficken zu dürfen.

Meine Hemmungen, ihr weh zu tun und ja behutsam mit ihr Sex zu haben, warf ich schon bald über Bord.

Ich gab den Takt vor und sie schluckte den Schwanz mit ihrer Fotze. Unter immer heftiger und wilder werdendem Stöhnen. Wir arbeiteten eine Stellung nach der anderen ab.

Mum gab sich hin und genoss einfach das rein und raus fahren meines Schwanzes. Ich fühlte mich, wie im siebten Himmel. Die Fotze meiner Mutter um meinen Schwanz herum zu fühlen und es ihr tief und fest zu besorgen, es gibt keinen Ausdruck dafür.

Keine Beschreibung dafür, welche Wonne einem heranwachsenden Mann durch den Körper fährt, wenn er mit seiner Eichel voran tief mit seinem Schwanz in seiner Mutter steckt und ihren Fotzenschlauch penetriert, der Fotzenschlauch, aus dem Mann selbst entstammt.

Die eigene Männlichkeit in dem Loch unter Beweis zu stellen, aus welchem man Selbst heraus gepresst wurde, während man gleichzeitig die Titten im Mund hat, die einen gestillt haben, als Baby, einfach unglaublich.

Was ich auch tat. Ob auf ihr drauf liegend, sie unter mir liegend, ich hinter ihr kniend. Ich genoss jeden Zentimeter Möse, den mein Schwanz in ihr zurück legte.

Erschöpft sank Mum von mir herunter. Mein Schwanz flutschte aus ihr heraus und stand dabei immer noch wie eine Eins. Sie war gekommen. Zum wievielten mal wusste ich nicht.

Ich hatte aufgehört zu zählen. Es machte mir nichts aus, dass sie mich nicht zu Ende fickte. Es ging nur um sie. Mum dachte auch an mich.

Mit der einen Hand fing sie an, mir einen zu wichsen. Sie hatte mich also doch nicht vergessen.

Die andere hatte sie zwischen ihren Beinen vergraben. Sie genoss offensichtlich noch in vollen Zügen das Nachbeben in ihrer Muschi.

Ein leichtes Kichern legte sich auf ihre Lippen und sie atmete tief aus. Ich hatte es ihr mehr als gut besorgt.

Freudestrahlend sah sie mich an, bevor wir beide zu lachen anfingen. Ich zog das feuchte Kondom ab und warf es vom Bett aus in Richtung Mülltonne, in dem sich bereits die restlichen mit Sperma gefüllten Präservative befanden.

Ich war komplett leer und meine Eichel tat bereits ein wenig weh. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie lange ich in ihr gesteckt hatte und ihr die Fotze gespalten hatte, bis ich ihn dann endgültig aus ihr herausgezogen hatte.

Wir hatten hysterisch gefickt. Ich blickte herunter an ihr und sah, dass ihr Schlitz mittlerweile sehr durchgefickt aussah.

Wir waren also fix und fertig. Jede der fünf Stunden sah so aus, dass wir gute 30 Minuten in drei oder vier verschiedenen Positionen fickten und uns dann wieder ausruhten.

Dicht aneinander gekuschelt. Bis Mum wieder die Muschi juckte. Sie wusste, dass er eben nicht zusammen mit ihr gekommen war, und sicherlich nach Erlösung hungerte.

Sie zog seinen Kopf dicht neben ihr Gesicht und steckte die Zunge in sein Ohr. Du willst es doch. Mach es mir noch einmal. Ganz tief und hart, ich komme noch einmal zusammen mit dir.

Sie legte ihren Mund dicht an sein Ohr. Die unanständigen Worte lösten auch bei ihr etwas Seltsames aus. Der nächste Orgasmus begann tief in ihrem Bauch und sie merkte erstaunt, dass er noch stär-ker war als der erste.

Ich komme auch…ohhh Kevin, ich komme schon wieder. Ohhhhh…ich komme… ich komme. Kevin wurde immer langsamer und ruhte sich dann schwer atmend auf ihrem Bauch aus, sein Schwanz immer noch in ihrer zuckenden Fotze vergraben.

Ich möchte nicht, dass du deinen herrlichen Schwanz je wieder aus mir ziehst. Sie umarmte ihn zärtlich und umklammerte seinen Schwanz mit ihren Vaginalmuskeln.

Als du das gerade machtest habe ich gemerkt, wie mein Schwanz schon wieder hart wurde. Andrea kicherte. Wieder umklammerte sie seinen Schwanz mit ihren Scheidenmuskeln.

Kevin stöhnte. Ich werde schon wieder steif. Wir haben doch noch so viel vor heute Abend. Wir wollen doch Urlaub machen.

Wir können irgendwo auswärts essen und in vier oder fünf Stunden sind wir da. Wenn du möchtest, darfst du dann heute Nacht in meinem Bett schlafen.

Hier geht es nicht, denn Laura könnte aus irgendeinem Grund zurückkommen. Andrea knöpfte ihr Kleid auf und zog das Oberteil über die Schultern.

Wenn du möchtest, darfst du ein wenig an ihnen saugen, aber nicht zu lange, denn sonst würde ich so geil, dass wir es noch einmal machen müssten und überhaupt nicht mehr wegfahren könnten.

Kevin verlor keine Zeit und nahm einen steifen rosa Nippel in den Mund und saugte vorsich-tig an ihm, als ob er noch ein Baby wäre.

Komm, gib mir deine Hand. Kevin versuchte gleichzeitig zu nicken und zu reden, während er noch ihre Brustwarze im Mund hatte, aber er konnte nur stöhnen.

Wenn du weitermachst, musst du mich wieder ficken und dann werden wir nie losfahren und du wirst nie in meinem Bett schlafen können. Kevin stöhnte geil bei dem Gedanken und als er sich vorstellte, die nasse Muschi seiner Mut-ter zu lecken, fingen seine Eier wieder an zu zucken und unerwartet und überraschend schoss er noch eine kleine Ladung Sahne in die Fotze seiner Mutter.

Andrea konnte es nicht fassen, wie potent ihr Sohn war und spürte, wie auch ihr Unterleib wieder in Flammen stand. Heb es dir für später auf.

Mach es mir später. Sein halbsteifer Schwanz wippte in der Luft. Andrea sah fasziniert zu und leckte sich die Lippen. Die unanständige Mutter Andrea zog ihr Kleid aus, dann auch das Höschen und den BH, warf die Unterwäsche in die Waschmaschine und streifte dann das Kleid wieder über den Kopf.

Ein paar Momente später verabschiedete sich Laura. Mein Gott, Kevin, stimmt das? Übertreibst du nicht ein wenig? Macht dich das geil, wenn ich es sage?

Es war Sommer und mir schien, dass Mutti sich zuhause reizvoller für mich kleidete als wäre das in Konkurrenz zu Laura, die vielleicht noch in meinm Kopf rumschwirren könnte.

Ich bekam dabei meistens einn Steifen, den sie mit ihrem geilen unruhigen Arsch erzeugte. Mir schien, mein Mutter bemerkte das mit Wohlwollen.

Schon längst war das Internet mein Wichsvorlage. Der Familien-Computer befand sich im Wohnzimmer, einn eigenen hatte ich leider nicht. Die Mutter hatte mein kleinn Schweinreien längst mitbekommen, sie wusste wie geil Jungen in meinm Alter sind.

Es war gegen 0. Bald zog ich voll durch und spritzte leise stöhnend mehrere Ladungen Sperma, die auf mein Schenkel klatschten. Schnell war mein schöner Abgang etwas abgeklungen, zog es mich zurück ins Bett.

Dann kniete Mutti sich vor mich, tupfte das Sperma von meinn Schenkeln, nahm meinn noch angeschwollenen Schwanz in die Hand und säuberte auch ihn.

Mutter erzählte, dass sie von meinr Geilheit wusste und fragte, ob ich jetzt beim Wichsen an sie gedacht hätte. Nun forderte sie mich auf, dass geschaute Video noch einmal abzuspielen.

In dem Video verführte ein Mutter ihren Sohn, den sie auch beim Onanieren erwischte. Sie rieb mein Fickstange und kommentierte den Film.

Nun steckt der Junge seinn Schwanz in das juckende Fotzenloch seinr Mutter. Ich hab ihm gesagt, dass sie das nur ermutigt, aber er hat nur gelacht.

Mama lachte. Ich drückte mein Becken gegen ihres. Ich legte meine Arme um ihre Taille und drückte sie. Ich packte sie und zog sie zu mir. Dann küsste sie auf den Mund und steckte ihr meine Zunge hinein.

Mama spielte mit meiner Zunge. Ich drehte meine Mutter herum, während ich ihr Nachthemd öffnete.

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1 Gedanken zu “Muttis Fickgeschichten”

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